WordPress Agentur Preise 2026: Was eine WP-Site wirklich kostet

💡 Das Wichtigste in Kürze
Stand 2026: WordPress-Agentur-Preise in Deutschland reichen von 600 € für eine Landingpage bis 25.000 € für eine komplexe B2B-Plattform. bietet WordPress als STARTER ab 759 €, BUSINESS 1.339 €, PROFESSIONAL 1.739 €. Stundensatz 70 €/h, Wartung ab 29,99 €/Monat. Wer mehr als 5.000 € für eine 6-Seiten-Brochure-Site zahlt, zahlt für Overhead, nicht für Qualität. Diese Anleitung zeigt, wo die Preisspannen herkommen.
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Preisspanne 2026 im Überblick

Kurzantwort 2026

Der Hauptkostenfaktor ist immer Zeit. WordPress als Open Source kostet 0 €, ein Hosting in Deutschland 5–25 € pro Monat, ein Premium-Theme wie Astra Pro rund 59 € jährlich. Den Rest macht die Agentur-Zeit aus: Konzept, Design, Texte, technisches Setup, SEO, Datenschutz, Schulung. Über alle Preisklassen gilt: das eigentliche „Material“ ist günstig, die Personalstunden sind die Variable.

Was den Preis bestimmt

Neun Faktoren bestimmen, wo eine WordPress-Site preislich landet: Seitenanzahl, Designtiefe, individuelle Funktionen, Inhalte (Texte, Fotos), SEO-Umfang, Mehrsprachigkeit, Shop-Integration, technische Sonderwünsche und der Stundensatz der Agentur.

  1. Seitenanzahl: 1 Seite = Landingpage, 5–8 = Unternehmens-Site, 20+ = große Site oder Plattform
  2. Designtiefe: Template-Anpassung (günstig) vs. komplett individuelles Design (teurer)
  3. Funktionen: Standard-Kontakt vs. Buchungssystem, Konfiguratoren, Mitgliederbereich
  4. Texte: Vom Kunden geliefert vs. SEO-Texte durch Agentur (rund 100–200 € pro Seite)
  5. Bilder: Stock-Fotos kostenlos vs. eigene Fotoproduktion (300–1.500 € Tagessatz)
  6. SEO: On-Page-Standard inklusive vs. tiefer Aufbau (Keyword-Cluster, Backlink-Aufbau)
  7. Mehrsprachigkeit: +25 Prozent pro Sprache plus laufende Pflege
  8. Shop: Variantenmatrix, Versandregeln, Schnittstellen treiben den Preis stark
  9. Stundensatz: Solo-Freelancer 50–80 €/h, kleine Agentur 70–120 €/h, mittlere 100–180 €/h, große 130–250 €/h

Solo-Freelancer und kleine Agentur (1–5 Personen)

Typische Leistungspakete:

  1. Landingpage / One-Pager: 600–1.500 €, 8–18 Stunden
  2. 5–8-Seiten-Unternehmensseite: 1.300–4.500 €, 18–60 Stunden
  3. WooCommerce-Shop (klein, 20–50 Produkte): 3.500–8.000 €
  4. Buchungssystem oder Custom-Form: 800–2.500 € on top

Mittlere Agentur (20+ Mitarbeiter)

Mittlere Agenturen arbeiten 2026 mit Stundensätzen von 100 bis 180 €. Dieselbe 5-Seiten-Unternehmens-Site kostet hier 4.500 bis 12.000 €. Vorteil: spezialisierte Teams (Design, Dev, SEO, Content getrennt). Nachteil: höhere Overhead-Kosten, längere Abstimmungswege, oft Mindestbudgets ab 5.000 €.

Wer eine mittlere Agentur sinnvoll nutzt:

  1. Unternehmen mit eigener Marketing-Abteilung und mehreren parallelen Projekten
  2. Komplexe B2B-Sites mit Anbindung an CRM, ERP, externe APIs
  3. Sites mit Mehrsprachigkeit über drei oder mehr Sprachen
  4. Plattform-Projekte mit Eigenentwicklung jenseits von WordPress-Plugins

Festpreis vs. Stundensatz

Festpreis ist 2026 für Standard-WordPress-Sites die bessere Wahl. Wer in Stunden abrechnen lässt, riskiert Budget-Überschreitungen, weil jede Designschleife und jeder Korrekturlauf zusätzliche Stunden bedeutet. Festpreis bedeutet: vorher klares Pflichtenheft, danach feste Summe.

Aspekt Festpreis Stundensatz
Planungssicherheit Hoch Mittel
Flexibilität Begrenzt Hoch
Risiko Budget-Überschuss Kein Vorhanden
Geeignet für Standardsites Unklare Anforderungen

Versteckte Kosten erkennen

Versteckte Kosten lauern bei Premium-Plugin-Lizenzen, jährlichen Theme-Lizenz-Verlängerungen, Hosting-Verträgen, Premium-Bildern und Wartung. Wer einen Angebotspreis sieht, sollte fragen, was nach dem ersten Jahr passiert.

Typische versteckte Posten 2026:

  1. Astra Pro Theme: 59 €/Jahr nach erstem Jahr
  2. Elementor Pro: 99 €/Jahr
  3. Yoast SEO Premium: 99 €/Jahr (kostenlose Version reicht für KMU)
  4. Hosting: 5–25 €/Monat (nicht immer im Angebot enthalten)
  5. WP Rocket: 59 €/Jahr
  6. Premium-Bilder: 10–50 € pro Bild bei Shutterstock oder Adobe Stock
  7. SSL-Zertifikat: oft kostenlos via Let’s Encrypt, manche Agenturen verkaufen Premium für 50–200 €/Jahr
  8. DSGVO-Updates: Erstaufsetzen meist inklusive, jährlicher Check ab 100 €
⚠ Vorsicht bei „kostenlosen“ Websites
Angebote unter 500 € für eine 5-Seiten-Site enthalten meist Template-Kopien ohne SEO, ohne DSGVO und ohne PageSpeed-Optimierung. Sicheres Erkennungszeichen: keine Festpreisangabe, sondern reine Lockangebote mit teurer monatlicher Bindung von 50 € plus.

Wartung und Betrieb laufend

Was in einem ordentlichen Wartungsvertrag enthalten sein muss:

  1. WordPress-Core, Theme- und Plugin-Updates
  2. Tägliche oder mindestens wöchentliche Backups, extern gelagert
  3. Uptime-Monitoring mit Alarm bei Ausfall
  4. Security-Scans und Wordfence- oder ähnliches Sicherheits-Plugin
  5. Spam-Schutz (Antispam Bee oder Akismet)
  6. Monatlicher Statusreport
  7. Reaktion auf kritische Sicherheitslücken innerhalb von 24 Stunden

Sites ohne Wartung werden über die Jahre langsam, anfällig und SEO-schwach. 2026 ist eine WordPress-Site ohne professionelle Wartung wie ein Auto ohne TÜV.

Regionale Preisunterschiede

WordPress-Agentur-Preise in München, Hamburg, Berlin und Frankfurt liegen 2026 rund 20–40 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. In der Pfalz, im Saarland, in Sachsen oder Mecklenburg-Vorpommern sind Preise typischerweise 10–20 Prozent unter dem Durchschnitt — bei gleicher Leistung.

Region Stundensatz 2026 5-Seiten-Site typisch
München 120–180 € 3.500–7.000 €
Hamburg / Frankfurt 100–160 € 3.000–6.000 €
Berlin 90–150 € 2.500–5.500 €
Köln / Düsseldorf 90–140 € 2.500–5.000 €
Pfalz / Saarland 60–90 € 1.500–3.500 €
Landau 70 € fix 1.339 € BUSINESS Festpreis

: Preise 2026

Paket Preis Umfang
STARTER 759 € 1 Seite + Rechtliches, Landingpage oder One-Pager
BUSINESS 1.339 € 6 Seiten + Rechtliches, Unternehmensseite
PROFESSIONAL 1.739 € 8 Seiten + komplexere Features
WP-Wartung ab 29,99 €/Mo Updates, Backups, Monitoring
Stundensatz 70 €/h Erweiterungen, Sonderwünsche

Vergleich: Solo, Klein, Mittel, Groß

Anbieter-Typ 5-Seiten-Site Stundensatz Geeignet für
Solo-Freelancer 800–2.500 € 50–80 € Kleine Budgets
Kleine Agentur (Luppert) 1.339 € Festpreis 70 € fix KMU mit Qualitätsanspruch
Mittelgroße Agentur 4.500–9.000 € 100–160 € Komplexe Projekte
Großagentur 10.000–25.000 € 150–250 € Konzerne, Plattformen

Was passiert nach den ersten 12 Monaten?

Konkrete Posten im Wartungsvertrag 2026:

  1. WordPress-Core-Updates (mindestens monatlich)
  2. Plugin- und Theme-Updates mit Kompatibilitäts-Check
  3. Tägliche Backups, extern gelagert, mindestens 30 Tage Aufbewahrung
  4. Uptime-Monitoring mit Alarm bei Ausfall
  5. Wordfence-Security-Scans
  6. Monatlicher PageSpeed-Check
  7. Reaktion auf kritische Sicherheitslücken innerhalb 24 Stunden

Wer trägt das Hosting?

Eigenes Hosting empfohlen für Kunden, die bereits Verträge laufen haben oder technische Eigenständigkeit schätzen. Agentur-Hosting empfohlen für Kunden, die sich um nichts kümmern wollen — Server, Updates, Backups, Domain-Management bleibt bei der Agentur. Preisaufschlag: rund 15–25 €/Monat zusätzlich zum Wartungsvertrag.

Versteckte Pflicht-Posten 2026

Vier Posten werden in vielen Angeboten unterschlagen und tauchen erst beim Go-Live auf: SSL-Zertifikat (kostenlos via Let’s Encrypt — manche Agenturen verkaufen Premium für 200 €/Jahr), Domain-Registrierung (10–15 €/Jahr), E-Mail-Postfächer (3–5 €/Postfach/Monat) und Premium-Plugin-Lizenzen ab Jahr zwei.

Vertragsmodelle bei WordPress-Agenturen 2026

Festpreis ist 2026 das verbreitetste Modell für Standard-Sites. Die zweite Form ist das Werkvertrag-Modell mit Meilenstein-Zahlungen — typischerweise 30 Prozent bei Auftragsannahme, 40 Prozent nach Design-Freigabe, 30 Prozent nach Go-Live. Dieses Modell schützt beide Seiten: Agentur bekommt Anzahlung für Vorleistung, Kunde behält Druckmittel bis zum Live-Gang. Eine dritte Variante sind Retainer-Verträge mit fixem Monatsbudget — sinnvoll für Kunden, die kontinuierliche Weiterentwicklung wollen statt einmaliges Projekt. Übliche Retainer-Größen: 500–2.000 € pro Monat für 4–16 Stunden Entwickler-Zeit.

Preis-Verhandlung mit Agenturen

Wer 2026 mit einer WordPress-Agentur über Preise verhandelt, sollte drei Punkte im Blick haben. Erstens: das Pflichtenheft muss detailliert sein — vage Anforderungen führen zu Aufschlägen für Unsicherheit. Zweitens: Festpreise enthalten meist zwei Korrekturschleifen, weitere kosten extra zum Stundensatz — also vorher klären, wieviele Iterationen üblich sind. Drittens: Hosting, Plugin-Lizenzen und Premium-Themes sind selten im Erstellungspreis enthalten — diese Posten gehören explizit ins Angebot. Drei seriöse Vergleichsangebote von Agenturen unterschiedlicher Größe zeigen die Markt-Bandbreite besser als jeder Online-Ratgeber.

Was passiert, wenn ein Projekt scheitert?

Selbst gut geplante Projekte können scheitern — Kommunikationsprobleme, geänderte Anforderungen, technische Hürden. Wichtige Regel 2026: jeder Vertrag mit einer WordPress-Agentur sollte eine Exit-Klausel enthalten. Bei Kündigung erhält der Kunde den Code-Stand zum Zeitpunkt der Beendigung, abzüglich noch nicht bezahlter Leistungen. Bei reinen Plattform-Setups (Webflow, Wix) ist das schwieriger, weil Designs an die Plattform gebunden sind. WordPress hat hier den Vorteil: der komplette Code liegt auf dem eigenen Hosting, Eigentum bleibt beim Kunden.

Die Verhandlung mit einer WordPress-Agentur folgt 2026 klaren Regeln. Drei Vergleichsangebote von Agenturen unterschiedlicher Größe schaffen Markt-Transparenz. Festpreise enthalten meist zwei Korrekturschleifen, weitere kosten extra zum Stundensatz. Hosting, Plugin-Lizenzen und Premium-Themes sind selten im Erstellungspreis enthalten. Wer auf der Hut ist, fragt nach: was passiert nach Monat 12? Wird Hosting verlängert oder neu verhandelt? Können Plugin-Lizenzen vom Kunden übernommen werden, falls die Agentur wechselt? Diese Detailfragen sparen langfristig oft mehr Geld als die Initial-Preis-Verhandlung.

Werkvertrag-Modelle mit Meilenstein-Zahlungen sind 2026 die zweitverbreitetste Variante: 30 Prozent bei Auftragsannahme, 40 Prozent nach Design-Freigabe, 30 Prozent nach Go-Live. Diese Struktur schützt beide Seiten — Agentur erhält Anzahlung für Vorleistung, Kunde behält Druckmittel bis zum Live-Gang. Retainer-Verträge mit festem Monatsbudget eignen sich für Kunden, die kontinuierliche Weiterentwicklung statt Einmal-Projekt wollen. Übliche Retainer-Größen: 500–2.000 Euro pro Monat für 4–16 Entwickler-Stunden.

Region und Preisniveau

Die regionalen Preisunterschiede für WordPress-Agenturen sind 2026 deutlich. Im DACH-Raum kostet eine 8-Seiten-Unternehmensseite in München zwischen 4.500 und 9.000 Euro, in Berlin 3.500–7.000 Euro, in Hamburg ähnlich. In mittleren Städten wie Stuttgart, Düsseldorf oder Frankfurt bewegen sich die Preise zwischen 3.000 und 6.500 Euro. In kleineren Städten und auf dem Land sind 1.500–3.500 Euro üblich — bei vergleichbarer Qualität. Wer also Geld sparen will, ohne Qualität zu opfern, schaut bewusst auf Anbieter abseits der Metropolen. Per Videocall und Cloud-Tools spielt der Standort 2026 keine Rolle mehr.

Stundensätze folgen demselben Muster: Großstadt-Agenturen rechnen 100–180 Euro pro Stunde, Land-Solo-Freelancer 50–80 Euro. Der Unterschied erklärt sich durch Miete, Personalkosten und Wettbewerbssituation, nicht durch Kompetenz. Eine 30-Minuten-Vergleichs-Recherche zwischen drei Anbietern unterschiedlicher Größe spart oft 30–50 Prozent der Projektkosten.

Schnellfassung 2026

  • WordPress-Agentur-Preise 2026 in Deutschland: 600 € (Landing) bis 25.000 € (Plattform)
  • 5-Seiten-Unternehmensseite typisch 1.300–4.500 €
  • Werbeagentur Luppert in Landau: STARTER 759 €, BUSINESS 1.339 €, PROFESSIONAL 1.739 € — Festpreis
  • Stundensatz 70 €/h für Erweiterungen, Wartung ab 29,99 €/Monat
  • Großstadt-Aufschlag: 20–40 Prozent bei gleichem Leistungsumfang
  • Telefon +49 176 21 776099, kostenlose Erstberatung

Häufige Fragen 2026

Was kostet eine WordPress-Landingpage 2026?
+
Bei einer kleinen Agentur 600–1.
Was kostet ein WooCommerce-Shop?
+
Kleiner Shop mit 20–50 Produkten: 3.500–8.000 €. Mittelgroßer Shop mit Variantenmatrix, Versandregeln, ERP-Anbindung: 8.000–18.000 €.
Wie hoch sind die laufenden Kosten?
+
Hosting 5–25 €/Monat, Wartung 29,99–150 €/Monat, Premium-Plugin-Lizenzen 100–300 €/Jahr.
Lohnt sich eine teure Agentur?
+
Nur bei komplexen Plattformen, Konzern-Projekten oder Sites mit individueller Entwicklung. Eine 5-Seiten-Unternehmensseite kostet bei einer Großagentur das Drei- bis Fünffache einer kleinen Agentur — bei oft gleichem Ergebnis.
Wie erkenne ich eine seriöse Agentur?
+
Transparente Festpreise, Referenz-Sites einsehbar, klarer Leistungsumfang, deutsches Hosting, DSGVO inklusive, persönlicher Ansprechpartner, Telefon erreichbar.
Kann ich die Website nach einem Jahr zu einer anderen Agentur mitnehmen?
+
Bei WordPress ja — die Site läuft auf eigenem Hosting und gehört dem Kunden. Kein Vendor-Lock-in.

Fazit: Festpreis statt Stundengrab

WordPress-Agentur-Preise schwanken 2026 stark, aber der eigene Bedarf ist meist klar einzuschätzen: KMU mit 5–8 Seiten zahlen bei einer guten kleinen Agentur 1.300–3.000 € Festpreis und sind damit besser bedient als bei der Großagentur für 6.000 €. Wer Festpreise scheut, riskiert Budget-Überschuss. Werbeagentur Luppert in Landau in der Pfalz bietet Festpreis-Pakete von 759 € (STARTER) bis 1.739 € (PROFESSIONAL) mit DSGVO, PageSpeed und 12 Monate Support — und Wartung ab 29,99 €/Monat. Telefon +49 176 21 776099.

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