Webdesign Zahnarzt 2026: Praxis-Website ab 759 €

💡 Das Wichtigste in KürzeEine moderne Zahnarzt-Website kostet 2026 zwischen 759 € und 4.500 € Festpreis und liefert die ersten neuen Patientenanfragen meist binnen 4 bis 6 Wochen nach Launch. Pflicht-Bausteine: Online-Terminbuchung, Notdienst-Hinweis, HWG-konforme Texte, DSGVO-sicheres Kontaktformular, Praxis-Tour, Bewertungs-Integration. Wartung ab 29,99 €/Monat. Aus Landau in Deutschland speziell für Zahnarztpraxen in ganz Deutschland.

Eine professionelle Website für Zahnarztpraxen entscheidet 2026 darüber, ob neue Patienten den Weg in Ihre Praxis finden oder beim Wettbewerber zwei Straßen weiter landen. Über 90 Prozent aller Patienten recherchieren vor dem ersten Termin online — sie vergleichen Bewertungen, prüfen Leistungen, schauen sich Team und Räume an. Wer hier nicht überzeugt, verliert den Patienten vor dem ersten Gespräch. Als WordPress-Spezialist aus Landau habe ich Sites für Zahnarztpraxen, Kieferorthopäden und MKG-Chirurgen umgesetzt. Auf dieser Seite finden Sie ehrliche Preise, branchen-spezifische Pflicht-Bausteine und die relevanten HWG- und DSGVO-Anforderungen für 2026.

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Warum eine Zahnarzt-Website 2026 entscheidend ist

Patientengewinnung läuft 2026 anders als noch vor fünf Jahren. Wer einen neuen Zahnarzt sucht, googelt zuerst. Über 90 Prozent aller Erstkontakte beginnen mit einer Suchanfrage wie „Zahnarzt Landau“, „Implantologie Köln“ oder „Zahnarzt Notdienst München“. Was Google in den ersten drei Treffern zeigt, bekommt den Termin. Was auf Seite 2 erscheint, existiert für den Patienten nicht.

Hinzu kommt das Vertrauensthema. Eine Zahnarztpraxis bedeutet Schmerzen, Geld, Angst. Patienten wollen vor dem ersten Besuch wissen, wer sie behandelt, wie die Praxis aussieht, welche Bewertungen sie hat. Eine veraltete oder fehlende Website kostet hier messbar Termine. Selbst Patienten, die per Empfehlung kommen, prüfen vorher online die Praxis. Wer auf dem Smartphone ein 2015er-Design mit kaputten Bildern liefert, hat den Patienten verloren, bevor er die Tür berührt.

Der dritte Punkt ist die Notdienst-Suche. Kunden mit akuten Beschwerden googeln am Sonntagnachmittag „Zahnarzt Notdienst Berlin“. Wer hier mit klarem Hinweis, Telefonnummer und Erreichbarkeit präsent ist, gewinnt diese Patienten zu Bestandskunden, die danach für Routine-Termine wiederkommen. Eine gut gemachte Website ist 2026 der zweitwichtigste Patientengewinnungs-Kanal nach dem Google-Business-Profil.

🎯 Schnell-Check: Praxis-Website prüfenWenn Ihre aktuelle Praxis-Website älter als 4 Jahre ist, auf dem Handy schlecht wirkt, keine Online-Terminbuchung anbietet oder bei Google nicht für „Zahnarzt + Ihr Ort“ auf Seite 1 erscheint — dann ist 2026 der richtige Zeitpunkt für einen Relaunch. Wer noch ohne moderne Site arbeitet, lässt nach unserer Erfahrung 30 bis 50 Prozent möglicher Neupatienten beim Wettbewerber.

Was muss eine moderne Zahnarzt-Website können?

Eine generische Visitenkarten-Site reicht für eine Zahnarztpraxis 2026 nicht mehr. Patienten erwarten konkrete Funktionen, die ihre Entscheidung erleichtern. Wer die folgenden sechs Bausteine sauber umsetzt, hebt sich von 70 Prozent der Praxis-Websites in Deutschland ab.

Online-Terminbuchung 24/7. Patienten wollen außerhalb Ihrer Öffnungszeiten buchen — abends nach der Arbeit, am Wochenende, nach Schichtende. Eine Praxis ohne Online-Termin verliert mindestens 25 Prozent der Buchungen an Wettbewerber, die diese Hürde abgebaut haben. Doctolib und Jameda sind die marktführenden Lösungen, kosten aber zwischen 99 und 299 Euro pro Monat. Alternativen wie Calendly oder ein WordPress-Plugin liegen unter 30 Euro pro Monat.

Notdienst-Banner und Erreichbarkeits-Hinweis. Patienten mit akuten Schmerzen suchen in Sekunden eine erreichbare Praxis. Ein deutlicher Hinweis „Notdienst-Termin? Rufen Sie sofort an“ mit klickbarer Telefonnummer auf jeder Seite ist 2026 Pflicht. Praxen ohne Notdienst-Hinweis verlieren genau die Patienten, die unter Druck schnell einen Termin nehmen und danach gerne wiederkommen.

Leistungs-Filter und einzelne Leistungsseiten. Implantologie, Bleaching, Endodontie, Kieferorthopädie, Prophylaxe — jede Hauptleistung braucht 2026 eine eigene Unterseite mit eigenen Texten, Bildern, Preisrahmen. Eine pauschale „Unsere Leistungen“-Seite rankt für nichts mehr. Pro Leistung mindestens 600 Wörter eigener Content, dazu ein klares Call-to-Action.

Team-Vorstellung mit echten Fotos. Stock-Fotos von Zahnärzten erkennen Patienten sofort. Echte Praxis-Fotos vom Behandler-Team mit Kurzbiografien (Fachgebiet, Studium, persönliches Wort) bauen Vertrauen auf, bevor der Patient die Praxis betritt. Eine moderne Praxis-Website ohne Team-Sektion ist 2026 nicht denkbar.

Doctolib- oder jameda-Integration. Die großen Buchungsplattformen lassen sich sauber in die eigene Website einbinden. Vorteil: Patienten buchen direkt, der Termin landet im Praxis-Kalender, die Bestätigung läuft automatisch. Wer Doctolib eh nutzt, sollte das Widget auf der Website prominent platzieren, nicht im Footer verstecken.

Praxis-Tour mit echten Bildern. Vor dem ersten Termin wollen ängstliche Patienten sehen, wie die Praxis aussieht. Behandlungszimmer, Wartezimmer, Empfang, Technik — eine kurze Bildstrecke (10 bis 15 echte Fotos) senkt die Hemmschwelle messbar. Bei Implantologie-Praxen, die teure Behandlungen verkaufen, ist die Praxis-Tour einer der stärksten Conversion-Hebel.

Kosten für Zahnarzt-Websites 2026

Die Preisspanne reicht von 0 Euro (selbst gebaut bei Wix oder Jimdo) bis 12.000 Euro (Spezialagentur aus Berlin oder München). Für 90 Prozent aller Praxen liegt der wirtschaftliche Sweet Spot zwischen 759 und 2.500 Euro Festpreis bei einer regionalen Agentur. Hier die realistische Kostenmatrix für 2026.

Paket Umfang Preis
STARTER 5 Unterseiten, Kontaktformular, Notdienst-Hinweis 759 €
BUSINESS 12 Unterseiten, Team-Sektion, Praxis-Tour, Bewertungen 1.339 €
PROFESSIONAL 20 Unterseiten, Online-Termin, Blog, Mehrsprachig 1.739 €
Custom / MVZ Mehrere Standorte, individuelle Funktionen 2.500 – 4.500 €

Hinzu kommen laufende Kosten: Hosting bei einem deutschen Anbieter 5 bis 10 Euro pro Monat, Wartungsvertrag ab 29,99 Euro pro Monat. Wer ein externes Buchungssystem wie Doctolib einsetzt, kalkuliert zusätzlich 99 bis 299 Euro pro Monat. Über drei Jahre kostet ein BUSINESS-Paket inklusive Wartung und Hosting rund 2.600 Euro. Eine vergleichbare Lösung bei einer spezialisierten Zahnarzt-Agentur aus München liegt häufig bei 8.000 bis 15.000 Euro im selben Zeitraum — bei vergleichbarer Leistung.

Wenn Sie Stundenarbeit für Sonderanpassungen brauchen (z. B. eine eigene Implantat-Berechnungsmaske), rechnen wir mit 70 Euro pro Stunde Netto. Das ist transparent, planbar und ohne Versteck-Aufschläge.

Die 6 Pflicht-Bausteine einer Zahnarzt-Website

Sechs Bausteine sind 2026 absolute Mindestausstattung. Wer einen davon weglässt, lässt messbar Patienten liegen oder geht juristische Risiken ein.

🦷 Die 6 Pflicht-Bausteine 2026

Online-Terminbuchung
24/7 verfügbar, kein Login-Zwang
Notdienst-Banner
Sichtbar auf jeder Seite, klickbare Telefonnummer
Praxis-Tour
Echte Bilder von Räumen und Technik
Bewertungs-Integration
Google- oder Jameda-Bewertungen sichtbar
DSGVO-Formular
Verschlüsselt, Einwilligungs-Pflicht, sauberer Datenschutz
Bildtafeln / Vorher-Nachher
Mit ZHG-konformen Hinweisen und Aufklärung

Besonders der letzte Punkt wird oft falsch gemacht. Vorher-Nachher-Bilder sind bei Zahnärzten erlaubt, aber an strenge Regeln gebunden. Das Zahnheilkundegesetz (ZHG) und das Heilmittelwerbegesetz (HWG) verlangen sachliche Information, keine reißerische Werbung. Wer mit „strahlend weißes Lächeln in 60 Minuten“ wirbt, riskiert eine Abmahnung. Wer „professionelles Bleaching nach Behandlungs-Plan“ formuliert und das Bild mit einem Behandlungs-Hinweis versieht, ist auf der sicheren Seite.

DSGVO und HWG-Pflichten für Zahnarztpraxen

Eine Zahnarzt-Website hat juristische Anforderungen, die eine normale KMU-Site nicht kennt. Drei Regelwerke sind 2026 relevant.

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Patientendaten sind besondere personenbezogene Daten nach Art. 9 DSGVO. Das Kontaktformular braucht eine klare Einwilligung, eine sichere Übertragung (SSL ist Pflicht, kein Bonus), eine Datenschutzerklärung, die explizit den Patientenkontakt regelt. Externe Buchungssysteme wie Doctolib benötigen einen Auftragsverarbeitungsvertrag. Wer den nicht hat, riskiert Bußgelder bis 20.000 Euro bei Beschwerde-Verfahren.

Heilmittelwerbegesetz (HWG). Werbung für medizinische Leistungen ist eingeschränkt. Erlaubt sind sachliche Beschreibungen der Leistung, Aufklärung über Methoden, Hinweise auf Spezialisierungen. Nicht erlaubt sind übertriebene Heilsversprechen, irreführende Vorher-Nachher-Bilder ohne Aufklärung, vergleichende Werbung gegen Kollegen. Praktisch heißt das: keine „Wir sind die Besten“-Aussagen, keine prozentualen Erfolgsversprechen ohne Quellenangabe, keine Bilder von Patienten ohne dokumentierte Einwilligung.

Berufsordnung der Landeszahnärztekammer. Jede Landeskammer hat eigene Berufsordnungen mit zusätzlichen Werberichtlinien. In Deutschland sind die Regeln vergleichbar, weichen aber in Details ab. Wir prüfen die Inhalte vor Launch auf Konformität mit Ihrer Kammer.

Konkret bedeutet das: Bewertungs-Plugins, die echte Google-Bewertungen einbinden, sind unproblematisch. Plugins, die eigene Bewertungssysteme aufbauen oder selektiv anzeigen, sind ein Abmahn-Risiko. Wir setzen auf Lösungen, die das Risiko sauber ausschließen.

Branchen-spezifische SEO für Zahnärzte

Zahnärzte konkurrieren in der lokalen Suche direkt mit anderen Praxen aus ihrem Einzugsgebiet. Drei SEO-Hebel zählen für jede Zahnarzt-Site mehr als alle anderen Maßnahmen zusammen.

Lokale Keywords kombinieren. Statt nur „Zahnarzt“ gehört „Zahnarzt + Ort“ in jede Hauptüberschrift, in den Title-Tag, in die Meta-Description. „Zahnarzt Landau“, „Zahnarztpraxis Köln“, „Implantologe München“ — pro relevanten Ort und Spezialisierung eine Unterseite. Das wirkt nach viel Arbeit, ist aber genau die Skalierbarkeit, für die WordPress gebaut wurde.

Spezialisierungen als eigene Landingpages. Implantologie, Bleaching, Kieferorthopädie, Endodontie, Parodontologie, Prophylaxe, Angstpatienten-Behandlung — jede Spezialisierung verdient eine eigene Unterseite mit eigenen Texten, eigenen Bildern, eigenem Call-to-Action. Diese Seiten ranken einzeln für ihre Keywords und liefern qualifizierte Anfragen, weil die Patienten gezielt nach genau der Behandlung suchen.

Notdienst- und Notfall-Keywords. „Zahnarzt Notdienst Berlin“, „Zahnschmerzen am Wochenende München“, „Akut-Termin Zahnarzt Hamburg“ — diese Suchanfragen liegen volumenmäßig hinter den Standard-Keywords, haben aber extrem hohe Conversion-Raten. Patienten, die akut suchen, buchen sofort. Eine eigene Notfall-Landingpage mit klarer Telefonnummer, Notdienst-Hinweisen und alternativen Empfehlungen ist ein unterschätzter SEO-Hebel.

Hinzu kommt das Google-Business-Profil. Vollständig gepflegt, mit aktuellen Bildern, Bewertungsantworten und korrekten Öffnungszeiten, bringt es nach unserer Erfahrung 30 bis 50 Prozent mehr Anfragen ohne weitere Maßnahmen. Wir richten das Profil im Festpreis mit ein und schulen das Praxis-Team in der Bewertungs-Pflege.

Häufige Anti-Patterns auf Zahnarzt-Websites

Vier Fehler tauchen auf 80 Prozent der Zahnarzt-Websites in Deutschland auf. Jeder davon kostet messbar Patienten.

⚠️ Die 5 typischen Praxis-Website-Fehler

Zu viel Stock-Foto — generische Lächel-Bilder von Fremden statt echtem Team und echten Räumen
Fehlende Notfall-Info — wer akut sucht, findet keine Telefonnummer im Sichtfeld
Kein Online-Terminsystem — Patienten müssen anrufen, wann die Praxis offen hat
Alte SSL- und DSGVO-Setup — abgelaufene Zertifikate, fehlende Cookie-Banner, alte Datenschutzerklärung
Praxis-Geschichte statt Patienten-Nutzen — Startseite handelt von der Praxis statt vom Patienten

Der letzte Punkt ist der teuerste. Eine Praxis-Website darf 2026 nicht mit „Willkommen in unserer modernen Zahnarztpraxis seit 1987″ anfangen. Sie muss mit dem Nutzen für den Patienten beginnen: „Schnell einen Termin, ehrliche Beratung, schmerzarme Behandlung.“ Was Sie selbst über sich denken, interessiert Patienten erst auf Seite drei.

Projektablauf für eine Zahnarzt-Website

Eine Praxis-Website bauen wir in fünf Schritten von der ersten Anfrage bis zur fertigen Live-Site. Realistisch dauert das gesamte Projekt 14 bis 28 Werktage, abhängig davon, wie schnell Sie Bilder und Inhalte liefern.

1. Briefing (1 bis 2 Tage). Wir sprechen 60 Minuten über Praxis, Spezialisierungen, Zielgruppe, Wettbewerb und Wunschfunktionen. Sie bekommen einen schriftlichen Briefing-Bogen, der das Projekt verbindlich festlegt. Verschwommene Wünsche werden hier konkret — Stundenkorridore gibt es nicht.

2. Konzept und Wireframe (3 bis 5 Tage). Sie bekommen eine Seitenstruktur, einen Klick-Pfad für Patienten und ein erstes Wireframe. Wir klären Buchungssystem (Doctolib vs. eigenes Plugin), DSGVO-Setup und Hosting. Vor dem Designstart gibt es eine Freigabe-Runde.

3. Design und Texte (5 bis 8 Tage). Wir bauen die Site komplett auf der Staging-Domain auf. Sie sehen täglich den Fortschritt, geben Feedback, korrigieren Texte. Bilder von echten Praxis-Räumen und Team bringen Sie bei, oder wir vermitteln einen lokalen Fotografen aus Deutschland.

4. Launch und technische Setup (1 bis 2 Tage). SSL-Zertifikat, DSGVO-Cookie-Banner, Google-Search-Console-Anbindung, Sitemap-Erstellung, Speed-Optimierung. Der Launch erfolgt zu einem mit Ihnen abgestimmten Zeitpunkt, in der Regel außerhalb der Praxis-Öffnungszeiten.

5. Schulung und Übergabe (1 Tag). Eine Stunde WordPress-Schulung ist im Festpreis inklusive. Sie lernen, wie Sie Bilder austauschen, Texte anpassen, neue Bewertungen einfügen. Wer keine Zeit oder Lust hat, bucht das Wartungs- und Update-Paket.

Wartung und Skalierung nach dem Launch

Eine Praxis-Website ist kein einmaliges Projekt. WordPress veröffentlicht alle paar Wochen Sicherheits-Updates, dazu kommen Plugin- und Theme-Updates, neue rechtliche Anforderungen (z. B. DSGVO-Updates), neue Bewertungen, neue Team-Mitglieder, neue Leistungen. Wer die Site nach dem Launch sich selbst überlässt, verliert binnen 12 bis 18 Monaten messbar Sichtbarkeit und geht echte Sicherheitsrisiken ein.

Unser Wartungsvertrag startet bei 29,99 Euro pro Monat und enthält: WordPress-Core-Updates, Plugin- und Theme-Updates, wöchentliche Backups, Sicherheits-Scans, Uptime-Monitoring rund um die Uhr und garantierte Reaktionszeit bei Störungen. Optional kommt das Content-Update-Paket dazu (49 Euro pro Monat), mit einer Stunde monatlicher Inhalts-Pflege für neue Bewertungen, Team-Updates oder zusätzliche Texte.

Wirtschaftlich gerechnet: Ein einziger Hack mit Datenwiederherstellung, Bereinigung, möglichen DSGVO-Meldungen und Bußgeldern kostet schnell 5.000 bis 20.000 Euro. Bei einer Zahnarztpraxis mit Patientendaten im Spiel ist die Schadenssumme bei einem Vorfall vier- bis fünfstellig — der Reputationsverlust nicht mit eingerechnet. Ein Wartungsvertrag kostet zwischen 360 und 1.080 Euro im Jahr. Die Versicherungs-Logik ist eindeutig.

Skalierung nach dem Launch funktioniert genauso planbar. Eine neue Spezialisierungs-Landingpage kostet 200 bis 400 Euro. Ein neues Buchungssystem als Erweiterung 300 bis 800 Euro. Ein zweiter Standort als eigene Sektion 800 bis 1.500 Euro. Jede Erweiterung bekommen Sie als Festpreis-Angebot, nicht als offene Stundenarbeit.

Lokalbezug — warum lokal arbeiten?

Im deutschen Markt buhlen viele Zahnarzt-Spezialagenturen aus Berlin, München oder Hamburg um die Praxen in Deutschland. Die Angebote klingen oft beeindruckend: bundesweite Erfahrung, große Referenzlisten, schicke Cases. In der Realität haben diese Anbieter drei strukturelle Nachteile.

Erstens — Vor-Ort-Termine sind unmöglich. Eine Praxis-Website braucht echte Bilder von Räumen, Behandlern und Technik. Ein Berlin-Anbieter schickt Stock-Fotos oder verlangt 800 Euro Reisekosten für einen Fotografen vor Ort. Wir sitzen in Landau, kennen lokale Fotografen, kommen für ein Briefing persönlich vorbei. Das spart Geld und macht das Ergebnis besser.

Zweitens — Persönliche Ansprechbarkeit. Wenn Ihre Site ein technisches Problem hat, wollen Sie nicht über ein Ticket-System mit einer anonymen Support-Mailbox kommunizieren. Wir sind telefonisch unter +49 176 21 776099 direkt erreichbar. Sie sprechen mit dem Entwickler, nicht mit einer Hotline.

Drittens — Lokale Marktkenntnis. Wir wissen, welche Praxen in Landau, Speyer, Neustadt, Karlsruhe, Mannheim, Kaiserslautern als Wettbewerb gelten. Wir kennen lokale Keywords, lokale Branchenbücher, lokale Innungs-Strukturen. Eine eine überregionale Agentur sieht den Standort als reine geografische Information — wir verstehen den Markt.

Wer eine Praxis in Deutschland führt, profitiert von einer regional verankerten Agentur. Die Anfahrt nach Landau ist aus der gesamten Vorderpfalz unter 60 Minuten. Wir kommen bei Bedarf auch zu Ihnen — bei einem 1.339-Euro-BUSINESS-Paket ohne Aufpreis.

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Festpreis, DSGVO-konform, PageSpeed 90+ und 12 Monate Support inklusive.

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Häufige Fragen zum Webdesign für Zahnärzte

Was kostet eine Zahnarzt-Website 2026?+

STARTER mit 5 Unterseiten und Notdienst-Hinweis liegt bei 759 Euro Festpreis. BUSINESS mit Team-Sektion, Praxis-Tour und Bewertungs-Integration kostet 1.339 Euro. PROFESSIONAL mit Online-Terminbuchung, Blog und Mehrsprachigkeit 1.739 Euro. Für MVZ oder Multi-Standort liegen die Preise zwischen 2.500 und 4.500 Euro. Wartung kommt ab 29,99 Euro pro Monat hinzu.

Wie lange dauert die Erstellung einer Praxis-Website?+

Bei klarem Briefing und zügiger Lieferung Ihrer Bilder und Inhalte rechnen Sie mit 14 bis 21 Werktagen. Wer Texte und Fotos noch nicht hat, plant zusätzlich 1 bis 2 Wochen für Content-Produktion und Fotograf-Termin in der Praxis ein. MVZ-Sites mit mehreren Standorten brauchen 4 bis 6 Wochen.

Welche DSGVO-Pflichten gelten 2026?+

Patientendaten gelten als besondere personenbezogene Daten nach Art. 9 DSGVO. Pflicht sind: SSL-Verschlüsselung, ein Cookie-Banner mit echter Wahl, eine Datenschutzerklärung mit explizitem Praxis-Bezug, eine Einwilligungs-Checkbox am Kontaktformular und ein Auftragsverarbeitungsvertrag mit jedem externen Tool (Doctolib, Jameda, Hosting). Wir richten das komplette Setup im Festpreis ein.

Lohnt sich eine Online-Terminbuchung wirklich?+

Ja, eindeutig. Praxen mit Online-Terminbuchung gewinnen nach unserer Erfahrung 20 bis 35 Prozent mehr Neupatienten. Buchungen erfolgen außerhalb der Öffnungszeiten — abends, am Wochenende, im Urlaub. Doctolib kostet 99 bis 299 Euro pro Monat, Plugin-Lösungen liegen unter 30 Euro. Die Investition rechnet sich meist im ersten Monat über die zusätzlichen Termine.

Können wir auch Notdienst-Hinweise sauber integrieren?+

Ja, das ist sogar ein Standard-Baustein in jedem Paket. Wir bauen einen prominenten Notdienst-Banner mit klickbarer Telefonnummer auf jeder Seite ein, plus eine eigene Notfall-Landingpage mit Erreichbarkeit, Alternativen bei geschlossener Praxis und Hinweisen auf den zahnärztlichen Notdienst der Landeszahnärztekammer. Das ist ein unterschätzter Conversion-Hebel.

Fazit: Zahnarzt-Website richtig angehen

Eine moderne Zahnarzt-Website ist 2026 zwischen 759 und 4.500 Euro Festpreis die wirtschaftlich klügste Investition zur Patientengewinnung. Wer die sechs Pflicht-Bausteine sauber umsetzt — Online-Termin, Notdienst-Banner, Praxis-Tour, Bewertungen, DSGVO-Formular und HWG-konforme Bildtafeln — gewinnt binnen vier bis sechs Wochen nach Launch messbar neue Patienten. Wer dazu noch das Google-Business-Profil pflegt und auf lokale Keywords setzt, baut sich eine Patienten-Pipeline auf, die unabhängig von Empfehlungen funktioniert.

Wenn Sie eine Praxis in Deutschland führen, sprechen wir aus Landau gerne über Ihr Projekt. Festpreis ab 759 Euro, HWG- und DSGVO-konform, lokale SEO inklusive, persönlicher Ansprechpartner, Wartung ab 29,99 Euro im Monat. Sie bekommen ein verbindliches Angebot binnen 48 Stunden — ohne Stundenkorridore, ohne versteckte SEO-Aufpreise und ohne Hosting-Lock-in.

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Praxis-Vorteile
✔ HWG-konform
✔ Online-Terminbuchung
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✔ Wartung 29,99 €/Monat

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